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Lanies Cakery im Heimatbuch des Landkreises Rastatt

Ich freue mich riesig!

In der neuen Ausgabe des Heimatbuchs des Landkreises Rastatt – „Interessantes aus dem Landkreis – Menschen und Geschichten 2025“ – habt ihr die Möglichkeit, mehr über mich und die Geschichte von Lanies Cakery zu lesen. Die Journalistin Anja G. hat mich in meiner Backstube in Würmersheim besucht und ein ausführliches Porträt über meinen Weg geschrieben.

Hier die Kurzfassung meiner Geschichte:

Der Anfang:

Alles begann mit dem Wunsch meines Sohnes nach einer Teddybärentorte. Als gelernte Konditorin war das trotzdem eine echte Herausforderung für mich – 3D-Torten hatte ich vorher noch nie gemacht. Aus Biskuit und Buttercreme entstand meine erste 3D-Torte – und daraus wurde eine Leidenschaft.

Der Schritt in die Selbstständigkeit:

Ganz so einfach war das allerdings nicht. Ich habe zwar meine Ausbildung zur Konditorin in Steinbach gemacht, als Innungssiegerin Mittelbaden 2003 sowie als zweite Kammersiegerin abgeschlossen, aber ohne Meisterbrief durfte ich mich zunächst nicht selbstständig machen. Nach vielen Telefonaten und einer zusätzlichen theoretischen Prüfung habe ich 2016 endlich die Ausnahmegenehmigung der Handwerkskammer erhalten, um Motivtorten herzustellen und zu verkaufen – mit der Auflage, weder auszubilden noch Angestellte zu beschäftigen. Für mich war das genau richtig, denn ich wollte ohnehin alleine arbeiten und gleichzeitig Zeit für meine Familie haben.

Meine Werkstatt:

Zuerst entstand Lanies Cakery in einer zweiten Küche bei uns zu Hause in Durmersheim. Mittlerweile arbeite ich in einem eigenen kleinen Raum im Gewerbegebiet Würmersheim – mit Backofen, Edelstahl-Arbeitstischen und allem, was ich brauche.

Meine Philosophie:

Geht nicht, gibt’s nicht.

Jede Torte ist bei mir ein Unikat. Erst kommt die Skizze, dann die Abstimmung und anschließend der Kostenvoranschlag. Je nach Aufwand kann so eine Torte gut und gerne mehr als acht Stunden Arbeit bedeuten.

Was mir wichtig ist:

Bei aller Kreativität ist mir der Geschmack genauso wichtig wie die Optik. Deshalb biete ich auch laktosefreie Varianten an und arbeite nach Möglichkeit mit Bio-Zutaten. Zu jeder Torte gibt es außerdem einen „Beipackzettel“ mit den deklarationspflichtigen Zutaten – das ist gesetzlich vorgeschrieben und mir besonders wichtig, damit auch Menschen mit Allergien gut informiert sind.

Von der Philippinerin zur Tortendesignerin:

Ich bin mit 15 Jahren von den Philippinen nach Deutschland gekommen. Früher wollte ich Modedesignerin werden – heute sage ich gerne lachend, dass daraus eine Tortendesignerin geworden ist. Dekorieren und Modellieren – meine beiden großen Leidenschaften – kann ich heute Tag für Tag in meinen Beruf einbringen. Jede Torte ist anders, jede bringt neue Herausforderungen mit sich. Besonders liebe ich 3D-Torten, bei denen ich manchmal selbst überrascht bin, wie genau sie am Ende meiner Vorstellung entsprechen.

Danke:

Ich freue mich sehr, dass Lanies Cakery Teil des Heimatbuchs 2025 geworden ist, und bedanke mich herzlich bei Anja G. und dem Kreisarchiv Rastatt für das schöne Porträt. Das Heimatbuch 2025 gibt es bei der Volkshochschule Rastatt, im Kundenservicecenter des Landratsamtes sowie in den Buchhandlungen im Landkreis.

Und natürlich:

Wenn ihr selbst eine ganz besondere Torte braucht, schaut gerne auf www.lanies-cakery.de vorbei.

Ich freue mich auf euch!

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Aufmerksamkeit zum Valentinstag

Am 14. Februar ist Valentinstag!

Verschenken Sie einfach mal einen außergewöhnlichen Gruß.

Mit unseren Torten können Sie Ihren Liebsten eine besondere Überraschung bereiten.

Überraschen Sie sie mit einer Herztorte als süßer Gruß zum Valentinstag oder mit einem Cupcakesbouquet….denn

Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen.

 

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Projekt Lebkuchenhaus

Ich habe das Wochenende genutzt, um gemeinsam mit meinen Kindern ein Lebkuchenhaus zu backen.

Wenn Ihr das nachmachen wollt, habe ich hier ein paar Eindrücke und Tips für euch.

Im ersten Schritt, benötigen wir für die einzelnen Bauteile des Hauses Schablonen.

Hierfür werden die Bauteile auf Papier aufgezeichnet und danach ausgeschnitten.

Den Lebkuchenteig ca. 1 cm dick ausrollen. Die Schablonen auflegen und die einzelnen Bauteile mit einem Küchenmesser ausschneiden.

Die ausgeschnittenen Bauteile im vorgeheizten Backofen bei ca. 170°C für 10-15min backen.

Alle Teile auskühlen lassen.

Wenn alle Teile ausgekühlt sind, kann das Haus zusammengesetzt werden.

Als Kleber dient flüssige Kuvertüre.

Nun beginnt der wirklich spaßige Teil, dekorieren.

Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.
Ich habe mit verschiedenen Zuckerperlen,
Schokolinsen, Duplo und andere Süßigkeiten dekoriert.

Meine Kinder haben mir beim dekorieren geholfen. Wobei mehr Deko in ihrem Mund gelandet ist, als auf dem Haus xD

Wir hatten beim bauen wirklich viel Spaß.

Hier sind noch ein paar Bilderdetails.

Das Lebkuchenhaus kann bis zum 17.12.2016 in der Schlossgalerie Rastatt begutachtet werden.

Meine Kinder sagen unser Lebkuchenhaus sei das Schönste!

Was denkt Ihr? 🙂

 

Wir wünschen euch Frohe Weihnachten!

Lanies Cakery

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Christbaumkugel Cupcakes

Christbaumkugel Muffins Weihnachtsgebäck

Es ist Weihnachtszeit, der Duft von frisch gebackenen Plätzchen liegt in der Luft.

Eine, wenn nicht sogar „Die“ schönste Zeit des Jahres. Ganz besonders für unsere Kinder.

Und natürlich wie soll es auch anders sein, wird bei uns gebacken, dekoriert und ab und an auch genascht.

Neben den Plätzchen, die zu Weihnachten auf keinen Fall fehlen dürfen, gibt es noch weitere schöne Ideen für Weihnachtliches „Gebäck“.

Eine davon möchten wir euch heute vorstellen: Christbaumkugel Cupcakes

Viel Spaß beim anschauen und vielleicht auch beim nachmachen!

Lanies Cakery